philosophie

Wie sind wir zu unserem Beruf gekommen?

AnjaAnja von Wenckstern:
Mein Vater war Bildhauer, meine Mutter gab Kurse im textilen Gestalten, ich bastelte als Kind viel und gerne. Aus diesen Impulsen entwickelte sich mein Weg zur Schmuckgestalterin, meine Vorliebe zum Experimentieren.

InkeInke Lorenzen:
Die Verbindung zum Kunsthandwerk der Goldschmiede knüpfte meine Mutter. Erst nach meinen Lehr- und Gesellenjahren, während des Studiums an der Zeichenakademie wurde mir bewußt, dass Schmuck ein Stück Kultur ist. Jetzt war ich mit Leib und Seele dabei.

Was bedeutet uns Schmuck?
Verbindung zur Natur, Verbindung zur Kultur –
schmücken, hervorheben, unterstreichen, auffallen, ergänzen, ermutigen, betonen, erinnern...
Wir wollen Schmuckstück und Persönlichkeit in Einklang bringen.

Wie entstehen unsere Ideen?
Auf ganz unterschiedlichen Wegen: Mal lenkt uns das reine Material, mal seine Bearbeitung. Manchmal ist es einfach nur der Anblick eines Menschen, manchmal der lebendige Dialog mit unseren Kunden oder die Auseinandersetzung mit einem Thema.
Und wenn gestattet – Ideen auf dem stillen Örtchen...